NEUSTART – Wie neu beginnen geht.

Die „Sonntagsblatt“-Fastenserie 2022

„Ein Neustart im Leben ist möglich – in jedem Moment“ sagt Barbara Pachl-Eberhart. Auch sie war zu einem radikalen Neustart gezwungen, als 2008 ihr Mann und ihre zwei Kinder bei einem Unfall starben. Die österreichische Buchautorin und Lebensberaterin gestaltet die diesjährige siebenteilige Fastenserie des „Katholischen Sonntagsblattes“, die diesmal das Thema  „Neustart“ zum Inhalt hat. Barbara Pachl-Eberhart war Clown, brachte schwerkranken Kindern das Lachen ins Spital, als  sie 2008 ihren Mann und ihre Kinder aufgrund eines Unfalls  verlor. Sie  trauerte auf unkonventionelle Weise: lebensbejahend, radikal authentisch, geleitet von der Liebe zum Leben und zu ihrer Familie im Himmel. Zwei Jahre nach ihrem Schicksalsschlag erschien ihr erstes Buch „vier minus drei“, das über Nacht zum Bestseller wurde.

 

 

Barbara Pachl-Eberhart wurde zur Vorbildfigur für Menschen in Krisen. Was sie zu sagen hat, ist hochaktuell. Sie richtet den Blick auf das, was im Alltag zu leicht vergessen wird: auf kleine Wunder und Hoffnungswegweiser, auf menschliche Schwächen, die sich in Stärken verwandeln, wenn man sie richtig begreift. „Neustart muss nicht heißen, dass wir was tun. Es kann einfach nur sein, dass wir ein bisschen anders hinschauen. Und schon ist das Leben ganz anders und vielleicht neu“, ist sie überzeugt. Dem  Thema „Neustart – wie neu beginnen geht“  spürt Barbara Pachl-Eberhart in der diesjährigen siebenteiligen Fastenserie des „Katholischen Sonntagsblattes“ nach.